Glut & Gerne

Wir – der Verein zur Förderung von Glas, Kunst und Keramik „Glut & Gerne e. V.“ – sind eine engagierte Gemeinschaft von Menschen, die für Kunst und Kultur in Höhr-Grenzhausen brennen.

Gründungsmitglieder: v.l.n.r.: Claudia Henkel, Kathrin Bachmann, Tine Angerer, Susi Schmidt, Arwed Angerer, Grit Uhlemann, Peter Eichelberg, Emma Menne, nicht im Bild Kyra Spieker

Aktivitäten

Als kreatives Netzwerk der kulturell Tätigen setzen wir uns dafür ein, Kunstschaffenden eine starke Stimme zu geben und den kreativen Austausch in unserer Stadt aktiv zu fördern.
 Ein besonderes Anliegen ist uns die Nachwuchsförderung in den Bereichen Glas, Kunst und Keramik. Wir unterstützen junge Talente, indem wir Räume für Ideenaustausch und Entfaltung schaffen.


Höhr-Grenzhausen

Da wir uns dem UNESCO-Kulturerbe der Westerwälder Töpfertradition verpflichtet fühlen, liegt es uns am Herzen, dieses wertvolle Erbe zu bewahren und lebendig zu halten.
 Als einen der bedeutendsten Keramikstandorte Europas machen wir Höhr-Grenzhausen sichtbar und erlebbar – mit Ausstellungen, Veranstaltungen, Projekten und kreativen Kooperationen.
Alle, die unsere Arbeit unterstützen und somit Teil dieser lebendigen Bewegung werden möchten, sind bei Glut & Gerne e.V. herzlich willkommen!

Wir fördern

Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere die Förderung und der Erhalt der Keramik, sowie des Glashandwerks und anderer handwerklich, gestalterisch und künstlerischer Aktivitäten im Ort und in der Region.

Die „Westerwälder Töpfertraditon“ ist Immaterielles Unesco Kulturerbe. Wir fühlen uns diesem Erbe verpflichtet und möchten es für die Zukunft erhalten.

Der Verein soll als Kommunikationsorgan zwischen den Vereinsmitgliedern und der Stadt,aber auch anderen Gremien und Verbänden dienen. Er soll die gebündelte und hörbare Stimme aller kulturell Tätigen sein.

Glut & Gerne soll darüber hinaus den Standort Höhr-Grenzhausen als eine der führenden Keramikstädte in Europa nach außen hin sichtbar und erlebbar machen und auch auf internationaler Ebene agieren und europaweit wirksam werden.

Ein weiterer für die Zukunft wichtiger Zweck ist die Förderung des kulturell tätigen Nachwuchses.

Vorstand

Claudia Henkel
1. Vorsitzende

Susanne Schmidt
1. Vorsitzende

Fotos: Janos Wlachopulos

Team

Claudia Henkel (1. Vorsitzende)

Susi Schmidt (1. Vorsitzende)

Peter Eichelberg (Schatzmeister)

Arwed Angerer (Schatzmeister)

Emma Menne (Ansprechpartnerin für „Junge Kreativschaffende“)

Grit Uhlemann (Internationale Vernetzung)

Satzung

Für alle Interessierten findet sich hier unsere aktuelle Vereinssatzung.

Werkstatt-

gespräche

Im Abstand von 3 Monaten organisieren wir Besuche in jeweils einer der wunderbaren Werkstätten unserer Creativ-City an.

Meldet Euch bei unserem Newsletter an, dann verpasst ihr keine der wunderbaren Abende.

Termine findet ihr bei unseren “Veranstaltungen

Sprachrohr

Wir vermitteln die Anliegen der Kreativen und vertreten diese in Ausschüssen und Foren der Stadt.

Jeden 1. Dienstag im Monat sind wir beim Stammtisch der KeramikerInnen und GlaskünstlerInnen von Höhr-Grenzhausen und berichten von dem was wir erwirken konnten. Natürlich freuen wir uns auch über Anregungen und Imput.

Ausflüge

Wir bieten Ausflüge an, für alle die Interesse haben mehr über Keramik, Glas und Kunst zu erfahren. Hier fassen wir die Begriffe gerne sehr weit….

Termine findet ihr bei unseren “Veranstaltungen

Geschichte

Die Entstehung eines Vereins, vom Erlöschen und Wiederanfeuern von Claudia Henkel

Im November 2022 bekam ich von meinen wirklich sehr, sehr netten Vermietern meiner Keramischen Werkstatt die Kündigung, wegen Eigenbedarf. Nach 16 Jahren ein Schock. Mit Höhr-Grenzhausen habe ich seit jeher ein wenig gehadert. Aber plötzlich merkte ich, ich wil hier aber gar nicht weg. Von meinen Kollegen, meinen Freunden, aus dieser Stadt. Ich fing sofort aktiv an nach einer neuen Werkstatt zu suchen und stellte nach einigen Monaten fest, in Höhr-Grenzhausen, der Stadt der Keramik gibt es nichts, was annehmbar, bezahlbar, geeignet oder verfügbar ist. Ich war verzweifelt. Ich startete einen Hilferuf an meine KollegInnen.

Und es kamen viele zu Hilfe. Wir trafen uns in meiner geliebten Noch-Werkstatt und stellten fest, ich war nicht die einzige ….

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